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  • Überlege, wie du dich gegenüber deinen alten „Rauchfreunden“ in Zukunft verhältst.

  • Fange damit an, deinen Tag und deine ganze Woche zu strukturieren; übe neue Routinen ein.

  • Überlege dir Strategien, wie du dich in Stresssituationen verhalten kannst.

  • Versuche, neue Beziehungen zu knüpfen.

  • Versuche, ein Bewusstsein zu entwickeln, welchen Wert deine Beziehungen haben und wie du sie durch dein Verhalten pflegen kannst.

  • Versuche, dir realistische Ziele zu stecken und sie zu verfolgen.

  • Vermeide Situationen und Orte, an denen die Gefahr besteht, dass du rückfällig wirst.

     

Rückfall? Schade, aber nicht schlimm, nimm´s als
"Mensch-ärger-dich-nicht"-Spiel.

    

  • Wenn du den Zwang verspürst, kiffen zu müssen,
    versuche die Situation zu analysieren. Finde die Ursache.

  • Du musst dir nicht beweisen, dass du clean sein kannst,
    indem du die alten Plätze des Konsums aufsuchst.

  • Denke ab und zu daran, wie es dazu kam, dass
    du aufgehört hast.

  • Versuche, Kontakt zu jemandem aufzunehmen,
    der deinen Veränderungsprozess versteht.

  • Trenne dich von allen Dingen,
    die dich an die Konsumzeit erinnern.

  • Achte darauf, dass die alte Cannabisgewohnheit
    nicht durch eine andere Drogengewohnheit 
    (Alkohol, andere Drogen, exzessives Computerspielen) ersetzt wird.

 

Quelle: u.a.: 

http://www.droginfo.com/rgb/rgbhaschguide.htm
www.marijuana-anonymous.org

www.nida.nih.gov
http://www.marinol.com/
http://gangsta411.com/marijuana_a_guide_to_quitting.htm

 

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